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Alle Folgen von "Game Of Thrones" gerankt - von der schlechtesten bis zur besten
Von Jennifer Ullrich — 01.07.2017 um 15:00
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Welche „Game Of Thrones“-Episoden waren Durchhänger, welche haben TV-Geschichte geschrieben? Wir haben alle Folgen nach ihrer Qualität sortiert!

HBO
Platz 67

Staffel 5, Folge 6: „Ungebeugt, Ungezähmt, Ungebrochen“

Regie: Jeremy Podeswa
Erstausstrahlung (USA): 17. Mai 2015
Laufzeit: 54 Minuten
Wer stirbt: Niemand Wichtiges

Der absolute Tiefpunkt in sechs Staffeln „Game Of Thrones“! Wir wissen zu diesem Zeitpunkt längst, dass Ramsay Snow ein Tyrann und Theon Greyjoy ein gebrochener Mann ist - trotzdem setzen die Autoren mit Sansas Vergewaltigung in der Hochzeitsnacht („Reek“ muss die Tat mit ansehen) noch eins drauf. Aber auch in Sachen Plausibilität reißt „Ungebeugt, Ungezähmt, Ungebrochen“ wahrlich keine Bäume aus, jedenfalls leuchtet es absolut nicht ein, dass die beiden so schlagfertigen Tyrell-Ladies Olenna und Margaery sich plötzlich vom Hohen Spatz an der Nase herumführen lassen - statt dem armen Loras aus der Patsche zu helfen, muss daher nun auch Margaery einen Prozess fürchten. Einen Mantel des Schweigens würden wir am liebsten über das Geschehen in Dorne legen, wo der Kampf zwischen Jaime/Bronn und den Sand Snakes diese Bezeichnung eigentlich gar nicht verdient ...



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Kommentare
  • Luphi

    Ich sehe tatsächlich Battle of the Basterds noch vor dem Finale der sechsten Staffel. Klar, da hat man sich noch mal mit einem Knall (im wahrsten Sinne) verabschiedet, aber diese Schlacht in der Vorgänger-Episode ist einfach die beste der TV-Geschichte und die best-inszenierte Schlacht aller Zeiten - nach Die zwei Türme natürlich.

  • Jenny von T

    Besten Dank für den Hinweis, wird sofort ausgebessert und durch den richtigen Text ersetzt. :-)

  • emmerich6

    Also die letzten Plätze verstehe ich nicht alle. Gerade auch "Unbeugsam..." war ne sehr starke Episode. Find es übertrieben, wie sich da über die Szene zwischen Ramsay und Sansa aufgeregt wird. Es war sogar sehr geshcickt und subtil inszeniert, indem man die Kamera nur auf Theon hielt. Dazu der Kritikpunkt, dass Olenna und Magery sich vom High Sparrow reinlegen lassen ist auch nicht zu teilen. Es ist nur allzu verständlich. Sie unterschätzen ihn. Das passiert auch so cleveren ladys mal.
    Als schwächste Episode in der Geschichte von GoT betrachte ich Staffel 6 Folge 8 "Niemand", besonders aufgrund des Arya Themas. Auch so hat sie paar Längen. Allerdings ist das auch hier Jammern auf hohem Niveau. Eine wiklich schlechte Episode gibts bei GoT nicht. "Niemand" ist ne durchschnittliche. Die meisten sind gut bis sehr gut, und viele eben auch brilliant.
    Mit den vorderen Platzierungen bin ich soweit einverstanden, Staffel 6 Folge 10 definitiv das beste Staffelfinale. Die Hodor-Episode, unvergessen.

  • emmerich6

    Meine Rangfolge der Staffeln sehe so aus:
    Platz 1 Staffel 4
    Platz2 Staffel 3
    Platz 3 Staffel 6
    Platz 4 Staffel 5
    Platz5 Staffel 2
    Platz6 Staffel1
    Die ersten Staffeln scheinen mir immer unter einem gewissen Welpenschutz zu stehen, weils eben die ersten sind. Bei den folgenden werden die Messlatten höher gelegt. Gerade Staffel 6 war bis auf Folge 8 enorm stark. Staffel 5 hatte die größte Herausforderung zu meistern, einige Handlungen auszubremsen, andere zu beschleunigen, um vieles wieder zusammenzuführen, und zudem viele Verzettelungen von Martin aus den Büchern rauszustreichen.

  • Aequitas

    Hoffentlich können das auch nicht alle unterschreiben - was wäre das für eine Welt in der alle die gleiche Meinung und denselben Geschmack hätten: Langweilig und öde! Es ist die Vielfalt sowohl in Gedanken, Geschmack als auch Aussehen, welche das Leben so spannend macht!

  • Aequitas

    Die ersten 10 Minuten der ersten Episode Staffel 6 fand ich etwas vom Besten, was ich je im TV sehen durfte. Die restlichen ca. 50 Minuten konnten dieses Niveau zwar nicht ganz halten aber persönlich wäre diese Episode in meiner Top 10.

    Ansonst ist es halt Geschmackssache, was einem an einer solch vielschichtigen Serie interessiert und faszniert: Ist es die unzensierte Brutalität, das Geflecht aus Verrat und Betrug, die Hoffnung welche immer wieder hervorkeimt, die Schlachtengemälde oder die Faszination des Mystischen? Es sollte für sehr viele Geschmäcker was dabei haben weshalb eine solche Priorisierung der Episoden als sehr subjektiv angeschaut werden sollte!

  • Marcel M.

    Ganz ehrlich hatte ich mich heute darauf gefreut, die Liste hier durchzuklicken. Natürlich kann man mal unterschiedlicher Meinung an manchen Stellen sein, aber genau das sollen Listen ja auch bewirken: Man diskutiert noch einmal über die Serie.

    60 Episoden auf einmal in eine Slideshow zu packen, ist aber in dieser Form nicht die beste Idee. So besteht schlicht die Gefahr, ganze Episoden reißerisch mit Texten abzuwatschen, die in 10 Minuten getippt sind, und dabei mehr nach persönlicher Befindlichkeit denn nach filmischer Qualität zu gewichten. Das wird dem Vorhaben, eine ernsthafte Wertung der Episoden zu erstellen, kein Bisschen gerecht. Dann lieber jede Woche 1-2 Folgen mit einer kleinen Analyse, einem netten thematischen Aufriss oder gerne auch über einen persönlichen Zugang besprechen. Das liest man doch viel lieber als einen solchen Schnellschuss. Einfach etwas mehr Zeit lassen, dann haben doch alle viel mehr Spaß an solchen Specials.

  • niceguy79

    Natürlich ist es besser die Folgen am Stück zu sehen. Hab ich bei einzelnen Staffeln auch gemacht. Aber es fällt schon auf, dass in einigen Folgen (wie z.B. im jeweiligen Staffelfinale) sehr viel passiert und in vielen Folgen eben nicht viel. Belangloses Herumgelaufe, viel intrigantes Geplapper und zum x-ten Mal eine ausgewalzte sadistische Szene empfinde ich halt nicht als höhere erzählerische Ebene, sondern eben als Füllhandlung. Oft genug hatte ich in der 2. bis 5. Staffel den Eindruck, dass hier das Vorantreiben der Kernhandlung (und die entsprechenden teuren Effekte) auf einige Folgen (meistens zum Staffelfinale hin) begrenzt wurden, um den Fan bzw. den Zuschauer "bei der Stange zu halten". Sicher ist die Fantasy-Welt des Romans noch detailreicher, aber die Serie hätte man meines Dafürhaltens locker um einiges straffen können oder erzählerisch auf die einzelnen Folgen besser verteilen können. Ich hoffe, die Kernhandlung wird jetzt in den kommenden beiden verkürzten finalen Staffeln endlich vorangetrieben. Die finale Folge der sechsten Staffel machte mir nach langer Zeit wieder diesbezüglich Hoffnung und ist allein deshalb schon für mich die bisher beste Folge.

  • niceguy79

    Naja, sicher interessiert viele jeweils was anderes. Das hat aber auch seine Nachteile. Zum Beispiel ödet Personen wie mich, die eine inhaltliches Voranschreiten "ohne Längen" bevorzugen, das x-te höfische Intrigengeplapper und Rumgelaufe halt an, insbesondere wenn es später keine Rolle mehr spielt. Bewusst gelegte falsche Erwartungen, die dann durch den Tod eines "Hoffnungsträgers" wieder zerstört werden, sind ein- oder zweimal ganz spannend, aber beim x-ten Mal nervt auch das nur noch und man möchte auch hier nur noch das was vorangeht. Unzensierte Brutalität ist sicher auch mal ganz gut, aber wenn man auch das in unzähligen sadistischen Szenen überzieht, langweilt auch das mit der Zeit. "Schlachtengemälde" hebt man sich - wahrscheinlich auch aus Kostengründen - häufig nur für einzelne Folgen auf. Diese Folgen sind dann zwar Highlights aber wie gesagt rar gesät. Und als Fantasy-Fan mag man wohl auch das Mystische. Aber die Mechanismen der Serienverantwortlichen um die jeweiligen Zuschauer "bei der Stange zu halten" sind schon klar erkennbar. So werden sich inhaltlich meist zum jeweiligen Staffelfinale hin ereignisreiche Handlungen aufgespart, um den Produktionsprozess in Grenzen und Zuschauer trotzdem einschalten zu lassen. Die Bewertung der einzelnen Folgen, wie sie hier vorgenommen wird, finde ich trotz subjektiver Geschmäcker deshalb schon berechtigt, auch weil sie den gesamten Handlungskontext berücksichtigt.

  • niceguy79

    Ja, natürlich. Aus der "Fan-Brille" gibt es natürlich keine "schlechte" Folge ;-) Die Szene mit Sansa und Ramsay war für mich - wie die meisten Ramsay-Szenen - erzählerisch fragwürdig, da sie eigentlich nichts mehr zur Figurenzeichnung beitrug (ja, wir habens verstanden, Ramsay ist ein Sadist und deshalb als Antagonist zu verachten) aber gleichzeitig wieder mal die "Au Weia! GOT ist ja so schonungslos!"-Schraube hochdrehte und eigentlich nur günstig Sendezeit verbriet. Zudem wird wieder mal etwas mehr Hoffnungslosigkeit verbreitet, um (irgendwann) später die Rache, Erlösung etc. noch mehr erwarten zu lassen. Diese Mittel sind erzählerisch recht billig und zudem nahe an der Karikatur der Figuren (es fehlt nur noch das irre Lachen oder eine entsprechende Bösewichts-Geste). Die komplette (Neben-)Story mit dem "Hoh(l)en Spatz" finde ich persönlich komplett überflüssig, auch wenn der Schauspieler das recht gut gespielt hat. Ob sich die eigentlich cleveren Frauen da etwas zu leicht veralbern lassen, spielt da meines Erachtens auch weniger die Rolle. Nichtsdestotrotz gibt es zwischen vielen mäßigen und ja auch "schlechten" auch viele tolle Folgen (wie die Hodor-Folge, die Hartheim-Folge der Krieg der Bastarde, die finale Folge der sechsten Staffel etc.). Aber dieser Über-Hype und das Märchen von der durchgehend tollen Qualität ist halt nicht gerechtfertigt.

  • niceguy79

    Sehe das eher anders. Nach dem Staffel 1 recht klasse die Grundlagen gesetzt hat und mit tollen Folgen das Publikum bezüglich der Haupthandlung geködert hat, waren die Staffeln 2 bis 4 doch eher lahm und wirkten in einzelnen Folgen teilweise ziemlich gestreckt. Erst in den Staffeln 5 (von der schwachen Spatzen-Story mal abgesehen) und erst recht in Staffel 6 wurden wieder die Haupt-Handlungsstränge vorangetrieben und sind deshalb für mich klar besser. Insbesondere deswegen sind die letzten Folgen der 6 Staffel auch so gut (aufgenommen worden).

  • Lars B.

    Kriegsbeute war echt unglaublich:) Aber besser als Battle of the Bastards und Winds of Winter fand ich sie doch nicht...

  • Keptnfjutscha

    Es geht hier aber um die Serie, nicht um die Bücher! Und deshalb ist es selbstverständlich, dass auch Begriffe und Handlungen aus der Serie besprochen/benutzt werden - zumal es zu den Staffeln 6 und 7 gar keine Buchvorlage mehr gibt. Soviel gedanklichen Transfer sollte man schon bei einem Kritiker/Rezensenten erwarten können...

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