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Shailene Woodley hat keine Lust auf "Die Bestimmung"-TV-Fortsetzung: "Ich habe nicht für eine Fernsehsendung unterschrieben"
Von Annemarie Havran — 10.09.2016 um 11:18
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Das „Die Bestimmung“-Franchise bröckelt: Nachdem die Fantasy-Filmreihe im Kino schwächelte, soll sie nun im Fernsehen abgeschlossen werden. Doch darauf hat Hauptdarstellerin Shailene Woodley überhaupt keine Lust.

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Young-Adult-Abenteuer wie „Die Tribute von Panem“ sind nicht länger garantierte Kassenmagneten, das mussten auch die Produzenten der „Die Bestimmung“-Filmreihe feststellen, die auf den „Divergent“-Romanen von Veronica Roth basiert. Bereits drei Teile liefen im Kino, jedoch mit sinkenden Zuschauerzahlen: „Die Bestimmung – Divergent“, die Fortsetzung „Insurgent“ und zuletzt „Allegiant“, der in Deutschland am 17. März 2016 startete. Ihren Abschluss soll die Reihe mit „Ascendant“ finden – und zwar im Fernsehen. Denn Lionsgate plante kurzfristig um, da sich eine Veröffentlichung im Kino nicht mehr lohne. Doch nun könnte Hauptdarstellerin Shailene Woodley dem Studio einen Strich durch die Rechnung machen: Sie habe keine Lust auf Fernsehen.

Während „Die Bestimmung – Ascendant“ ursprünglich am 15. Juni 2017 ins Kino kommen und die Saga abschließen sollte, ist nun eine Ausstrahlung im Fernsehen oder über einen Streaming-Dienst geplant, um die Handlung anschließend als Spin-off-Serie weiterzuführen. Aber wie ScreenRant berichtet, hat Shailene Woodley, die in der Reihe die Hauptfigur Tris spielt, eine klare Meinung dazu: „Ich habe nicht für eine Fernsehsendung unterschrieben.“ Zuvor äußerte Woodley bereits ihren Ärger über die schlechte Kommunikation hinsichtlich der Neuplanung bei Lionsgate: Sie habe nichts von den TV-Plänen gewusst und diese erst gemeinsam mit der breiten Öffentlichkeit erfahren. Auch ihr „Die Bestimmung“-Kollege Miles Teller zeigte sich skeptisch, ob er überhaupt bei einem Fernsehfilm mitmachen wolle.

Gegenüber ScreenRant machte Woodley deutlich, dass sie es zwar respektiere, wenn das Studio und alle Beteiligten ihre Meinung geändert hätten und nun etwas anderes machen wollten, aber das würde nicht automatisch bedeuten, dass auch sie daran Interesse hätte. Erneut formulierte die Schauspielerin es so, als sei sie nur unzureichend über die Vorgänge informiert: „Als letztes habe ich gehört, dass sie eine Fernsehserie daraus machen wollen. Ich habe nicht dafür unterschrieben, was fürs Fernsehen zu machen.“

Sowohl die Personalien inklusive Regisseur Lee Toland Krieger als auch der Veröffentlichungstermin und das Veröffentlichungsmedium für „Die Bestimmung – Ascendant“ sind also weiterhin unklar.




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Kommentare
  • Solecism
    Naja, die Haltung zeigt doch eher, dass man Karriere orientiert ist. Wenn man Herzblut für das Franchise haben würde, würde man da auch mitgehen und eben für die Fans einen TV-Film drehen.Als Schauspieler hat man aber Angst, dass man plötzlich als zu uninteressant wirkt für die große Leinwand.... und man hat Angst, Geld zu verlieren.
  • Deliah C. Darhk
    Wenn es für sie gleiches Geld für gleiche Arbeit bedeutet und die Kosteneinsparungen an anderer Stelle vorgenommen werden, verstehe ich die Haltung nicht. Schliesslich laufen auch Kinofilme irgendwann im TV und es gibt keine Garantie, dass ein Kinofilm auch tatsächlich aufgeführt wird.Soll sie weniger Geld bekommen oder sich ihr Arbeitsaufwand z. B. durch zeitliche Bindung nachteilig verändern, hat sie Recht und sollte das nicht mit sich machen lassen.
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